| „Rainer Stocké spricht von der Kraft der Bilder, die ihn
festhält, gefangen nimmt – ebenso wie den Betrachter, der diese Collagen
und Farbschichten durchdringen möchte mit seinen Sinnen. Hier, in der Welt
eines Cesar Manrique, in diesem mediterranen Szenarion mit seiner Lichtfülle,
mit seiner Farbintensität, mi seiner Lebens- und Sinnenfreude, mit seiner
Offenheit, die uns meist anzieht, manchmal schockiert, hier spürt Stocké
seinen verlorenen Träumen nach, hier sucht er Natur und inszeniert zugleich
eine Künstlichkeit, die mich fasziniert und erschreckt."
Karl-Friedrich Geissler
in dem Buch „Vision und Landschaft" |
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